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Digital-Potenzial-Check für KMU

Dieser Check ist für Betriebe gedacht, die digital vorankommen wollen, aber nicht wissen, an welcher Stelle sie anfangen sollen. Sie haken sieben Bausteine ab, von der Website über Werbung und Tracking bis zu Automatisierung und KI, und sehen sofort, wie Ihre digitale Aufstellung insgesamt dasteht und welche Lücken am schwersten wiegen. Der Check ersetzt keine Detailanalyse, er sortiert die Reihenfolge.

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So geht es: Checkliste ausfüllen und Ihre Auswertung sofort sehen. Klicken Sie anschließend auf die empfohlenen Prioritäten für Ihre nächsten Schritte.

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Hoher Optimierungsbedarf

Checkliste

3 größte Bremsen

    3 Quick Wins

      Empfohlene Priorität

      Basierend auf Ihrer Analyse empfehlen wir diese Schwerpunkte zuerst.

      Sichtbarkeit im Detail prüfen

      13 Fragen statt sieben, mit eigenem Score für Auffindbarkeit, Website, Daten und Vertrauen.

      Direkt 15 Min. besprechen

      Wir schicken Ihnen die Auswertung und die konkreten nächsten Schritte.

      Ergebnis verstehen

      So lesen Sie Ihr Ergebnis

      Sie bekommen drei Angaben gleichzeitig: einen Gesamtscore von 0 bis 100, die drei größten Bremsen und drei Quick Wins. Der Score ist keine Schulnote, sondern eine Standortbestimmung. Er gewichtet die Grundlagen wie Website und Tracking stärker als Themen der Skalierung wie CRM oder KI, weil ein fehlendes Fundament auch die beste Zusatzmaßnahme wirkungslos macht. Zwei Betriebe mit gleich vielen Häkchen können deshalb unterschiedliche Werte haben.

      • Unter 50: Hoher OptimierungsbedarfMehrere Grundlagen fehlen. In dieser Lage bringt ein einzelner geordneter Schritt mehr als drei parallele Maßnahmen.
      • 50 bis 69: Deutlicher Hebel vorhandenDie Basis steht teilweise, die Umsetzung ist aber lückenhaft. Genau in diesen Lücken liegt der größte Zugewinn.
      • 70 bis 84: Gutes PotenzialSie nutzen bereits mehrere Kanäle. Jetzt zählt, die vorhandenen Bausteine miteinander zu verzahnen, statt weitere hinzuzufügen.
      • 85 und mehr: Sehr stark aufgestelltEs geht um Feinschliff und darum, den Vorsprung zu halten, nicht mehr ums Aufholen.

      Die drei größten Bremsen wiegen schwerer als die Quick Wins, auch wenn die Quick Wins angenehmer klingen. Beide Listen beschreiben dieselben drei Lücken, nur aus zwei Blickwinkeln: die Bremse benennt, was Sie aktuell aufhält, der Quick Win die Handlung, die daraus folgt. Beide sind bereits nach Gewicht sortiert, der oberste Punkt ist der teuerste. Die Schwerpunkte darunter fassen zusammen, in welchem Themenfeld Ihre Lücken liegen, und führen direkt zur passenden Leistungsseite.

      Nächste Schritte

      Was Sie mit dem Ergebnis machen

      1. 01

        Nur die oberste Bremse angehen

        Nehmen Sie sich den ersten Punkt der Bremsen-Liste vor und lassen Sie die anderen beiden bewusst liegen, bis dieser erledigt ist. An drei Baustellen gleichzeitig zu arbeiten ist der häufigste Grund, warum Digitalisierung im Betriebsalltag versandet.

      2. 02

        Die Startseite am Handy gegenlesen

        Öffnen Sie Ihre Startseite auf dem Smartphone und prüfen Sie: Erkennt jemand, der Sie nicht kennt, innerhalb weniger Sekunden, was Sie anbieten und wie er Sie erreicht? Wenn nicht, ist das unabhängig vom Score Ihr erster Hebel, und Sie können ihn meist selbst beheben.

      3. 03

        Messung einschalten, bevor Budget fließt

        Solange keine Anfrage einer Quelle zugeordnet werden kann, ist jede Budgetentscheidung geraten. Ein sauberes GA4-Setup kostet außer Zeit nichts und ist die Voraussetzung dafür, dass sich alle weiteren Maßnahmen überhaupt bewerten lassen.

      4. 04

        Im wichtigsten Bereich nachschärfen

        Dieser Check gibt Ihnen die Richtung, nicht die Details. Für den Schwerpunkt, der bei Ihnen ganz oben steht, gibt es einen eigenen Check, der deutlich tiefer geht: Sichtbarkeit, lokale Auffindbarkeit, Ladezeit, Tracking oder Automatisierung.

      Häufige Fragen zum Digital-Potenzial-Check

      Wie lange dauert der Check?

      Etwa eine Minute. Sie haken sieben Punkte ab, das Ergebnis aktualisiert sich bei jedem Klick sofort. Sie müssen nichts absenden und nichts abwarten.

      Muss ich meine E-Mail-Adresse angeben?

      Nein. Gesamtscore, die drei größten Bremsen, die Quick Wins und die empfohlenen Schwerpunkte sehen Sie vollständig ohne Kontaktdaten. Eine E-Mail-Adresse brauchen wir nur, wenn Sie die Auswertung samt konkretem ersten Schritt je Hebel zugeschickt bekommen möchten.

      Brauche ich technisches Wissen dafür?

      Nein. Die sieben Punkte sind bewusst als Ja-Nein-Fragen formuliert, die Sie als Inhaber beantworten können, ohne in Ihre Website hineinzuschauen. Wenn Sie bei einem Punkt unsicher sind, ist das bereits die Antwort: Was Sie nicht wissen, ist im Zweifel nicht eingerichtet.

      Was passiert mit meinen Angaben?

      Solange Sie nichts absenden, bleiben Ihre Klicks in Ihrem Browser. Fordern Sie die Auswertung per E-Mail an, verwenden wir Ihre Angaben ausschließlich dafür und für die Rückmeldung dazu, gemäß unserer Datenschutzerklärung. Sie bestätigen die Anfrage vorher über einen Link in Ihrer E-Mail.

      Wie oft sollte ich den Check wiederholen?

      Ein- bis zweimal im Jahr reicht, zusätzlich immer dann, wenn Sie eine größere Maßnahme abgeschlossen haben. So sehen Sie, ob sich die Arbeit im Gesamtbild niederschlägt und welcher Bereich als nächstes nach oben rückt.

      Was kostet die Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen?

      Das hängt vom Hebel ab und lässt sich seriös erst nach einem Blick auf Ihre Ausgangslage beantworten. Ein Teil der Punkte kostet vor allem Zeit und kein Budget, etwa ein Tracking sauber einzurichten oder die Angebotsstruktur der Startseite zu schärfen. Für alles Weitere klären wir Aufwand und Rahmen im Erstgespräch, bevor irgendetwas beauftragt wird.

      Weiterlesen und tiefer prüfen

      Ergebnis gemeinsam einordnen?

      Wenn Sie Ihre Auswertung vor sich haben und wissen möchten, welcher Hebel in Ihrer Situation tatsächlich zuerst dran ist, sehen wir uns das in einem unverbindlichen Erstgespräch an. Für eine erste Einschätzung reichen 20 Minuten.

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      Christian Nejedly, Inhaber CNSolutions, Wien